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Aufgabenbeschreibung "Service-Verkäufer"

Die aktuelle Stellenbeschreibung für moderne Service-Leistungsverkäufer/Innen und Anwender/Innen der Dialogannahme.

Aufgabenbeschreibung für neuzeitliche Serviceleistungs-Verkäufer im Autohaus

1. Stellenbezeichnung:

  • Service-Berater (SB)

2. Die Stellen-Ziele:

  • Beste Betreuung des Kundenstammes
  • Festigung der Kundentreue
  • Gewinnung neuer Kunden
  • Reduzierung/Vermeidung von Leerlaufzeiten
  • Optimierung von Umsatz und Ertrag
  • Der SB entscheidet gemeinsam mit den Verantwortlichen der Werkstatt, welche Aufträge wann durchzuführen sind, welche vorgezogen und welche zurückgestellt werden.
  • Er hat die „Schlüsselgewalt“ über alle ihm anvertrauten Fahrzeuge.

3. Die Aufgaben im Einzelnen:

  • Der SB sichtet zu Arbeitsbeginn die vom Vortag vorliegenden Aufträge und jene aus der Nachtannahme.
  • Er trägt die Verantwortung, dass das Terminbuch aktuell geführt wird und dass ein steter aktueller Überblick darüber besteht, welche Zeiten reserviert, bereits verkauft oder noch frei sind.
  • Er empfängt jeden Kunden mit Respekt und Freundlichkeit.
  • Er ermittelt Adressen, Telefonnummern, Zahlungsweise und sorgt für die Auftragsvorbereitung.
  • Im Rahmen der Auftragseröffnung sorgt er gleichzeitig für die Pflege der Stammdaten.
  • Er bespricht mit seinem Kunden direkt am Fahrzeug deren Wünsche und empfiehlt notwendige Erweiterungen des Auftrags.
  • Er führt bei Bedarf Probefahrten durch.
  • Er berät seine Kunden in Bezug auf Verkehrssicherheit und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (29StVO/A §47/AU).
  • Er führt Gespräche zur Verkaufsförderung zusätzlicher AW's, Ersatzteile, Zubehör, Reifen, Öl, Mitnahmeöl etc., sowie Sonderleistungen, Anschlussgarantie, Serviceverträge.
  • Er erstellt Service-Aufträge mit Positionsnummern und AW-Vorgaben, lässt diese von Kunden unterschreiben und händigt ein Exemplar dem Kunden aus.
  • Er gibt bei Bedarf Kostenschätzungen ab, vereinbart Kostenlimits und erstellt Kostenvoranschläge.
  • Er stimmt Termine laufend mit seiner eigenen Zeitplanung sowie der Kapazitäts-/ Auslastungs-Planung ab.
  • Er versieht Fahrzeuge mit Schutzhüllen und bewegt diese in eine Wartezone bzw. gleich zum jeweiligen Serviceplatz.
  • Er disponiert den Auftrag zur termingerechten Fertigstellung.
  • Er informiert sich laufend über den Fortschritt der Arbeiten am Kundenfahrzeug.
  • Wenn terminliche Schwierigkeiten erkennbar sind, informiert er gleich seinen Kunden per Telefon und trifft eine Entscheidung über einen neuen Termin.
  • Er ist verantwortlich, dass jedes Fahrzeug nach Auftragserledigung im Rahmen einer Endabnahme auf Qualität der durchgeführten Arbeiten gemäß den vorliegenden Richtlinien geprüft wird.
  • Bei Abholung durch den Kunden erläutert der SB dem Kunden die ausgeführten Arbeiten und die Rechnung.
  • Er vereinbart bei Bedarf gleich Anschlussaufträge.
  • Er sorgt dafür, dass jedes Fahrzeug mit einem „DANKE-Sticker“ und entsprechendem Info-Material ausgestattet wird und entfernt die Werkstatt-Schutzhüllen.
  • Er entscheidet im gegebenen Rahmen über Kulanzleistungen (gemäß Kulanzkatalog).
  • Er sorgt dafür, dass alle Aushänge, Plakate und Organisationsmittel in seinem Bereich laufend aktualisiert werden.
  • Anhand der Kundendatei und der Durchgangsstatistik kontrolliert er laufend das Werkstattgeschäft und regt zu Verbesserungsmaßnahmen an.
  • Er nimmt laufend an fachlichen wie verkäuferischen Weiterbildungsmaßnahmen teil.
  • Er achtet stets auf korrekte Ausdrucksweise und Erscheinung, Kleidung und Ordnung am Arbeitsplatz und im Kundenwartebereich.
  • Er erledigt alle hier nicht aufgezählten, aber logischerweise zum Wesen der Stelle gehörenden Aufgaben.

4. Die Kompetenzen der SB:

  • Der SB verfügt über die zum Verkauf bestimmten Arbeitsstunden des gesamten Bereiches.
  • Er ist dafür verantwortlich, dass die ausgeführten Arbeiten qualitativ hochwertig ausgeführt werden (Qualitätssicherung entsprechend NN).

5. Die Verantwortung des SB:

  • Der SB ist dafür verantwortlich, dass . . .
  • . . . die Werkstatt-Kapazität optimal ausgelastet ist.
  • . . . vereinbarte Umsatz- und Ertrags-Ziele realisiert werden.
  • . . . sich Kunden durch ebenso freundliche wie fachkompetente Beratung in unserem Haus wohl fühlen, gerne wiederkommen und uns weiterempfehlen.
  • . . . Kundenzufriedenheitsbefragungen positiv ausfallen.

6. Stellvertretung:

  • SB-Berater-Kollegen vertreten einander bei Bedarf gegenseitig.
  • Wo dies nicht möglich ist, wird in Absprache mit dem Kundendienstleiter ein Stellvertreter/Platzhalter bestimmt.

7. Organisatorische Eingliederung:

  • Der SB ist unterstellt: dem Kundendienstleiter.
  • Er kooperiert auf kollegialer Basis mit den Kollegen der Teile- und Zubehörabteilung, der Werkstattführung und den Serviceassistenten/innen.
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