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Naturgesetze des Verkaufs

Wir kommen uns heute sehr modern vor. Bei allem neuzeitlichen Wissen wird aber allzu oft übersehen, dass es unverrückbare „Naturgesetze“ gibt, die man nie aus den Augen lassen darf und dass es sich immer bitter rächt, wenn man diese verletzt. Gerade in letzter Zeit müssen wir sowohl in der Finanz- wie in der Realwirtschaft die negativen Auswirkungen solcher Verstöße erleben. Rufen wir uns deshalb in Erinnerung, um welche Prinzipien es sich handelt, die immer schon gegolten haben und in Ewigkeit gelten werden:

Das Prinzip von Angebot und Nachfrage
Man soll nicht zu verkaufen versuchen, was man produziert, sondern produzieren, was sich verkaufen lässt.

Das Prinzip der Bedürfnis-Spannung
Die Spannung zwischen IST- und SOLL-Zustand nennt man auch „Problem“. Wo kein Problembewusstsein vorhanden ist, dort sind auch Problemlösungen chancenlos.

Das Lustprinzip
Der Mensch strebt grundsätzlich danach, Lust (Gewinn, Freude, Gesundheit, Sicherheit, Ansehen etc.) zu gewinnen und Unlust zu vermeiden. Wer erfolgreich verkaufen will, muss sein Angebot möglichst „lustvoll“ gestalten.

Das Prinzip der Fairness
Das heißt „leben und leben lassen“. Wer seine Geschäftspartner durch übergroßen Druck ruiniert, wird letztlich keine mehr haben.

Das Prinzip von Geben und Nehmen
Jeder Kauf soll nach der „Winner-Winner-Philosophie“ immer ein Geschäft für beide sein. Für den Käufer wie für den Verkäufer.

Das Prinzip Vertrauen
Ohne ein gewisses Maß an gegenseitigem Vertrauen könnte nie ein Geschäft zustande kommen. Niemand würde etwas ohne Vorauszahlung liefern und niemand voraus zahlen, ehe geliefert wurde.

Das Prinzip der Nutzenstiftung
Man muss nicht der Billigste sein, aber den Kunden einen möglichst großen Nutzen, ein „Nutzenbündel“ bieten. „Durch dienen – verdienen“ heißt: Wer seinen Kunden (in welcher Form auch immer) den größeren Nutzen bietet, macht das Geschäft.

Das Konkurrenz-Prinzip
„Konkurrenz belebt das Geschäft“, sagt man nicht umsonst, denn so ist jeder stets bestrebt, von den Mitbewerbern zu lernen und immer besser zu werden in Angebot und Service.

Das Zeit-Prinzip
Zeit ist ein Wettbewerbsfaktor erster Güte. Es kommt darauf an, Trends schneller zu erkennen, schneller zu produzieren, schneller beim Kunden zu sein und schneller Service zu bieten.

Das Rentabilitäts-Prinzip
Wer ehrliche Leistung bietet, hat sich auch einen fairen Gewinn verdient. Nicht nach der Maxime der kurzfristigen (und kurzsichtigen) Gewinn-MAXimierung, sondern mit mittel- bis langfristiger Gewinn-OPTimierung.

Das Fleiß-Prinzip
„Erfolg besteht immer aus 10 % Inspiration und aus 90 % Transpiration“. Der gemeinsame Nenner aller Erfolgreichen heißt immer Ideen gepaart mit viel Fleiß.

Der Schlüssel zum Verkaufserfolg von BEST basiert auf all diesen Paradigmen, die mit neuestem Know-how und praktischen Handlungsanleitungen vermittelt und trainiert werden.

Quelle: Walter H. Braun, BEST-Institut Linz, www.best-training.at

Weitere Informationen dazu: BEST.Training-@-@-@-aon.at, Telefon +43 (0) 732 / 67 70 83

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